Mit der englischen Lebensversicherung für das Alter vorsorgen
Die englische Lebensversicherung hat schon eine lange Tradition. Der erste Vertrag wurde bereits 1583 abgeschlossen. Auch wenn diese Wette auf die Lebenszeit des „Versicherten“ mit der heutigen Form der Versicherung nicht zu vergleichen ist, war dieses doch die erste Lebensversicherung die abgeschlossen wurde. Die erste Lebensversicherung, die mit der heutigen Form vergleichbar ist, wurde vor 200 Jahren gegründet. Man kann also behaupten, dass die englischen Versicherer auf eine lange Erfahrung zurückgreifen können. Hier setzen Websiten wie http://www.englische-lebensversicherung.org an und bringen diese Form der Altersvorsorge auch nach Deutschland.
Die englische Lebensversicherung bietet sich vor allem für jüngere Menschen an, die diese Versicherung für eine gesicherte Altersvorsorge nutzen wollen. Im Gegensatz zur deutschen Lebensversicherung werden hier die Kundengelder in risikoreicheren Aktien angelegt. Das liegt daran, dass die deutschen Versicherer ihren Kunden eine garantierte Rendite bieten müssen. Deshalb werden die Gelder hier eher in stabilen Aktien angelegt, die aber nur einen geringen Wertzuwachs verzeichnen. Bei der englischen Lebensversicherung unterliegen die Anlagen höheren Schwankungen.
Durch das Smoothing werden aber die Kursschwankungen ausgeglichen. Wenn in einem Jahr sehr hohe Erträge erzielt werden, legt die Versicherung damit eine gewisse Reserve an, welche in einem schwachen Jahr genutzt wird, um die Verluste wieder auszugleichen. Es kann also passieren, dass in einigen Jahren die Versicherungen Verluste einfahren. Allerdings ist die durchschnittliche Rendite bei einer englischen Lebensversicherung in der Regel 3 bis 5 Prozent höher als bei vergleichbaren Kapitalanlagen. Diese Versicherung lohnt sich also vor allem, wenn man sie mit einer langen Laufzeit plant um eventuelle Verluste aussitzen zu können. Sie Sicherheit wird bei einer langen Laufzeit als recht gut bewertet.
